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Diözesanpräses Stephan Rödl berichtet über die Arbeit der Bahnhofsmission.

Im Rahmen ihrer 132. Mitgliederversammlung konnte die KAB Zeitlarn Diözesanpräses Stephan Rödl als Referenten begrüßen. In seinem Vortrag stellte er die Arbeit der Bahnhofsmission Regensburg vor, die seit 1896 als kirchlicher Dienst für Menschen in Not am Regensburger Hauptbahnhof tätig ist.

Während in den Anfangsjahren vor allem junge Mädchen und Frauen Unterstützung bei der Stellensuche erhielten und so vor Menschenhändlern geschützt werden konnten, richtet sich das Angebot der Bahnhofsmission an Gleis 1 heute an Reisende sowie an Menschen in unterschiedlichsten sozialen Notlagen. Ziel ist es, schnell und unbürokratisch konkrete Hilfe zu leisten.

Über die tägliche Arbeit informierte Herr Rödl, der als geistlicher Beirat der Vorstandschaft des Trägervereins IN VIA Regensburg e. V. angehört und seit 1998 selbst in der Bahnhofsmission tätig ist. Besonders beeindruckend waren die genannten Zahlen der Hilfesuchenden: Allein im Kalenderjahr 2024 nahmen rund 38.000 Menschen die Angebote der Bahnhofsmission in Anspruch.

Im Anschluss an den Vortrag übergaben Erika Höbel und Reinhold Gebhard im Namen der KAB-Zeitlarn einen Scheck von über 500 Euro an die Bahnhofsmission.

Text: Reinhold Gebhard

Bild: KAB Zeitlarn. Von links: Erika Höbel, Stephan Rödl und Reinhold Gebhard bei der Scheckübergabe